In der StadtBauwelt 26.2019

Kunst und Musik, Handwerk
Industrie und Technik

Kurz vor Weihnachten widmete die BAUWELT in ihrer Sonderausgabe StadtBauwelt 26.2019 zum Abschluss des Jahres 2019 der ehemaligen Bank und dem heutigen Gewerkschaftshaus, gmw und dem Kulturprojekt bank[d]ruecken, kurzum, dem gesamten Engagement um dieses besondere Bankgebäude und seiner Umnutzung einen vierseitigen Artikel. Wir sind darauf sehr stolz, so weit über Stralsunds Grenzen hinweg wahr genommen zu werden.
Bedauerlicherweise ist der Artikel nicht vollständig auf den Internetseiten der Bauwelt nachzulesen, aber Sie können sich kostenfrei anmelden und 10 Artikel vollständig lesen.

Text: Ulrich Brinkmann, Berlin

Stralsund, 1930: Pommersche Provinzial­bank

Der Bau balanciert auf dem schmalen Grat zwischen Großstadtmoderne und Handwerklichkeit. Viele Jahre stand er leer, bis sich die Architekten Gnadler Meyn Woitassek seiner annahmen. Was sie entdeckten, schien ihnen ein zu repräsentativer Rahmen für eine bloße Büronutzung. So etablierten sie eine Veranstaltungsreihe, die den Bogen schlägt zwischen Kunst und Musik, Handwerk, Industrie und Technik.

Über die Bauwelt

Die Bauwelt ist eine 14-tägig in der Bauverlag BV GmbH, Gütersloh erscheinende deutsche Architekturzeitschrift. Das jeweils letzte Heft eines Quartals erscheint als Stadtbauwelt und widmet sich aktuellen städtebaulichen Fragestellungen. Die Bauwelt erscheint seit 1910 in einer Druckauflage von ca. 15.000 Exemplaren (Stand März 2009) und hat ihren Sitz in Berlin.

(Quelle: Wikipedia)