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  • Hochschule Wismar

    Büroetage
    der Hochschulverwaltung

    gmw planungsgesellschaft mbh - architekten innenarchitekten ingenieure - stralsund rostock - Hochschule Wismar  Büroetage<br />
der Hochschulverwaltung
  • Daten
    • Projekt

      Projekt:
      Büroetage FH Wismar
      Art:
      Verwaltungsbau / Innenausbau
      Ort:
      Hansestadt Wismar
      Leistungen:
      LPH 3 - 9 HOAI
      Phasen:
      Entwurf, Planung, Bauüberwachung
      Umfang:
      1000 m² BGF
      Auftraggeber:
      BBL Geschäftsbereich Schwerin
      Planungsbeginn:
      2013
      Baubeginn:
      März, 2014
      Fertigstellung:
      März, 2015

      Büroetage Hochschule Wismar

      Die gmw planungsgesellschaft mbH baut in der Fachhochschule Wismar / Haus 1 eine komplette Büroetage auf 900 m² Fläche um. Die erforderliche kleinteilige Raumstruktur - vorwiegend bestehend aus einer Vielzahl von 1- und 2-Personenbüros - sollte sensibel in die vorhandene Bausubstanz implantiert werden, ohne die vorhandene Großzügigkeit zu negieren. Ein weiterer Aspekt ist der interne Kommunikationsbedarf, der über einen hohen Grad an Transparenz zwischen den Einzelbüros erleichtert werden soll. Um vorgenannten Ansprüchen gerecht zu werden und trotzdem akustisch wirksame Arbeitsplatzabtrennungen zu ermöglichen, sollten einzelne Büro- und Flurabschnitte mit vollflächig verglasten Trennwandsystemen unterteilt werden. Akustikdecken und Textil-Bodenbelag verbessern die Akustik wirksam. Umgesetzt wurde ein 2-Farben-Konzept mit weißen Räumen und frischen Grüntönen als Bodenbelag.
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    • Verwaltung Hochschule WismarInnenausbau der Hochschulverwaltung

      Im Rahmen der Modernisierung und Erweiterung der Hochschule Wismar wurde die Hochschulverwaltung in das 4. Obergeschoss des Hauptgebäudes auf dem Campus verlegt. Die Etage, in der sich ursprünglich Seminarräume befanden, wurde komplett entkernt und technisch sowie in allen Oberflächen einer komplexen Modernisierung unterzogen. Dabei wurden die notwendigen Büroräume durch Glastrennwände innerhalb der vorhandenen Raumstruktur abgeteilt. Kommunikations- und Gemeinschaftsbereiche wurden offen angelegt, sodass insgesamt ein weitgehend transparenter Charakter entsteht. Akustikdecken und Textil-Bodenbelag verbessern die Akustik wirksam. Umgesetzt wurde ein 2-Farben-Konzept mit weißen Räumen und frischen Grüntönen als Bodenbelag.
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