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  • Polizeizentrum Wismar

    VOF-Verfahren
    Entwurf

    gmw planungsgesellschaft mbh - architekten innenarchitekten ingenieure - stralsund rostock - Polizeizentrum Wismar  VOF-Verfahren<br />
Entwurf
  • Daten
    • Polizei WismarStädtebauliches Konzept

      Das zu bearbeitende Grundstück liegt im Bereich der ehemaligen Wallanlagen der Hansestadt Wismar, die nach der Entfestung der Stadt landschaftlich überformt wurden. Das Gebiet zeichnet sich seit seiner früh-gründerzeitlichen Bebauung durch eine offene Baustruktur von Solitärbauten aus, die in den umgebenden Grüngürtel eingebunden sind. Das ehemalige Militärlazarett bildete in dieser Struktur ein starkes und solitäres Gegenüber des östlichen Stadtausgangs (Rostocker Straße).

    • Wiederherstellungund Neubau

      Das dargestellte Konzept für die Instandsetzung und Erweiterung der Polizeiliegenschaft geht grundsätzlich von einer vollständigen Wiederherstellung und Freistellung der ursprünglichen und strukturell auch noch weitgehend erhaltenen Gebäudestruktur des ehemaligen Lazaretts aus. Diesem wird in angemessenem Abstand ein neuer Baukörper hinzugefügt, welcher sich in die "Perlenkette" der Einzelbauten entlang der Julius-Leber-Straße städtebaulich einfügt und damit den offenen und weitgehend solitären Charakter der Stadt-Struktur an diesem Ort stärkt. Damit bleiben Durchblicke und Blickbezüge zu den rückwärtigen Grünräumen des Mühlgrabens erhalten und erlebbar.

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    • Nutzung dertopografischen Situation

      Der Entwurf macht sich dabei die vorhandene topografische Situation zunutze und fügt im Souterrain eine beide Baukörper verbindende Infrastrukturebene ein, die sowohl die internen Verbindungen herstellt als auch den Zugang von der tiefer liegenden Hof-Ebene gewährleistet. Die Belange des Nutzers hinsichtlich des erhöhten Schutzbedürfnisses sowie der Begrenzung von Einblicken auf das Gelände können damit allein durch die Nutzung der Höhenunterschiede berücksichtigt werden, ohne die Offenheit auf der Straßenebene zu gefährden.

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    • Neubauals Erweiterung

      Der neue Baukörper nimmt sich sowohl in der Bauflucht als auch der Traufhöhe deutlich gegenüber dem Lazarett zurück und orientiert sich in seiner Fassade zur Straße eher an der benachbarten Villa. Baukörperstruktur und Entwicklung in den Hofbereich nehmen wieder Bezug auf das symmetrisch angelegte Lazarettgebäude.

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